
Factoring für Handwerksbetriebe und Existengründer
Mit stark steigenden Zuwachsraten ist Factoring seit Jahren eine sinnvolle Ergänzung des Kontokorrentkredites zur Sicherung und Optimierung der Unternehmensliquidität
Factoring (Forderungskauf) ist die sofortige Bezahlung von Ausgangsrechnungen durch die Factoringgesellschaft an das Anschlussunternehmen. Diesem werden die Wartezeiten für den Ausgleich der Außenstände von durchschnittlich 30 Tagen auf 48 Stunden verkürzt. Damit lässt sich der eigene Materialeinkauf mühelos skontieren. Das kompensiert im besten Falle die Kosten des Factoringverfahrens. Hinzu kommt, dass beim Factoring die Anschlusskunden automatisch gegen Forderungsausfälle durch Insolvenz der Rechnungsempfänger versichert sind.

10 Tipps für mehr Erfolg
Rund 1,5 Milliarden Euro an Gesamtnutzen haben die Verbesserungsvorschläge ihrer Mitarbeiter deutschen Unternehmen im Jahr 2011 eingebracht. Der durchschnittliche Nutzen pro Mitarbeiter wird auf 829 Euro beziffert. Das hat eine Untersuchung des Deutsch
1 Ideen erwünscht
Mitarbeiter denken oft, dass ihre Idee nicht interessant genug ist, dass sie unausgereift und nicht umsetzbar ist, oder dass sich die Geschäftsleitung so oder so nicht dafür interessiert. Kommunizieren Sie in der Belegschaft ausdrücklich, dass jede Idee willkommen ist. Sehen Sie Ideen nicht als Kritik am Bestehenden an, sondern als willkommenen Beitrag zur Weiterentwicklung. Weisen Sie speziell auf den Wert von „kleinen Ideen“ hin, die meist schnell und einfach umgesetzt werden können. Legen Sie zur Orientierung eine Art Leitfaden fest, der dem Mitarbeiter hilft, seine Idee zu formulieren und sie dabei ggf. selber auf ihren Nutzen hin zu überprüfen. Z.B. mit den Fragen: Welches Problem kann man mit der Idee lösen, welchen Vorgang optimieren? Was umfasst die Idee? Wie formuliere ich sie? Tipp: Für die Formulierung bieten drei Stufen ein simples Grundgerüst: 1.Genaue Beschreibung, um was es geht. 2. Warum kommt es zu diesem Phänomen, etwa mit Hilfe der 5–W–Methode, die fünfmal in Folge „Warum?“ fragt, um eine ausreichende Tiefenansicht des Phänomens zu gewinnen. 3. Darauf aufbauender Vorschlag, wie in Zukunft verfahren werden soll.

Undurchsichtige Transparenz
Für viele Unternehmer ist das Bilanzrecht ein Böhmisches Dorf. Für Vereinfachung hat die letzte Bilanzrechtsreform nicht wirklich gesorgt.
Das Bilanzrecht bezeichnet die Gesamtheit der Rechtsvorschriften, die Aufstellung und Inhalt eines Jahresabschlusses, insbesondere die Buchführung und die Aufstellung der Bilanzregeln, so die allgemeine Definition. Das deutsche Bilanzrecht ist im Handelsgesetzbuch (HGB) festgeschrieben und orientiert sich hinsichtlich des vorgeschriebenen Inhalts der Bilanz am Gläubigerschutz als oberstem Prinzip. Schon die ersten bekannten Dokumentationen dienten in erster Linie der Gläubigersicherheit. Die ersten Erwähnungen von Bilanz oder Buchhaltung gehen zurück auf die schwäbische Kaufmannsdynastie Fugger im 15. Jahrhundert.


Durch ein echtes Sich-Einlassen und gemeinsames Herausarbeiten des Wesentlichen gelingt es, einen Markenauftritt rund zu machen und in eine neue Dimension zu bringen.
Nur wer echt ist, hat Erfolg
Authentisches Marketing heißt, weg vom schönen Schein, hin zu mehr Echtheit in der Kommunikation – das gilt für Marken und für Menschen
Produkte oder Marken sollen gefallen – häufig um jeden Preis. Und besonders häufig ist dies der Preis des Profilverlusts. Die Angst, nicht gut anzukommen, ist groß. Darum versuchen viele Unternehmen, möglichst viele positive Eigenschaften ihres Produktes herauszustellen. Der Wunsch, im kritischen Auge des Betrachtes Gefallen zu finden, macht es vermeintlich erforderlich, jedes noch so kleine Detail zu kommunizieren.


